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Gesellschaft

Was uns der Tod Epsteins über die Eliten der USA sagt

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Jeffrey Epstein – ein Mann mit Kontakten in die Hohen Kreise der USA

Am 10.08.2019 wurde der US-amerikanische Milliardär, Pädophile und Zuhälter Jeffrey Epstein (1953 – 2019) tot in seiner Zelle aufgefunden. Damit fand zunächst das Wirken eines einflussreichen Globalisten sein Ende: Er Mitglied der beiden globalistischen Denkfabriken Council on Foreign Relations und der Trilateralen Komission. Jeffrey Epstein verfügte über gute Kontakte in alle politischen Lager der USA – sowohl zu US Präsident Donald Trump, als auch zu Bill Clinton, aber auch Prinz Andrew von York aus dem britischen Königshaus sowie in höchste wissenschaftliche Kreise in den USA (so spendete er der Eliteuni Harvard mindestens 6,5 Millionen Euro) und Europa, zu denen Vertreter aus der französischen Modewelt, aber auch der Österreicher Martin A. Nowak zählten.

Nicht nur ein Globalist, sondern auch ein Pädophiler

Doch mit Epstein verstarb nicht nur ein Globalist, sondern auch ein Pädophiler und Menschenhändler. Zum Zeitpunkt seines Todes saß der verurteilte Kinderschänder wegen des dringenden Tatverdachts einen Sexhandelsring betrieben und hunderte Mädchen zur Prostitution gezwungen sowie sexuell missbraucht zu haben in Haft. Im Falle einer Verurteilung hätten Jeffrey Epstein 45 Jahre Haft gedroht. Im Vergleich zu seiner vorherigen Haftstrafe wegen Prostitution Minderjähriger, die damals aufgrund einer außergerichtlichen Einigung unter Aufsicht des damaligen Staatsanwalt und späteren Arbeitsminister unter Trump, Alexander Acosta, welche in zwölf Monaten Kuschelhaft endete, wäre die drohende Verurteilung wohl nicht mehr einfach abzusitzen gewesen. Als dieses Detail im Zuge der erneuten Verhaftung Epsteins im Juli 2019 ruchbar wurde, musste Acosta seinen Posten im Kabinett Trumps räumen. Zu einer Verurteilung Epsteins sollte es nicht mehr kommen.

Selbstmord oder Mord?

Der zunächst als Selbstmord betitelte Todesfall erregte dabei nicht nur den Verdacht zahlreicher Mainstreammedien wie der liberalen New York Times, sondern auch vieler unabhängiger kritischer Stimmen, welche die offizielle Version anzweifeln und vielmehr von einem Mord zur Vertuschung der Kontakte Epsteins‘ in hochrangige Kreise des Westens von den USA bis Europa und deren Beteiligung an seinem Pädophilenring ausgehen. Inzwischen ließ der US Justizminister Barr eine Untersuchung der Vorfälle einleiten, welche die Wahrheit hinter Epsteins Tod ans Licht bringen sollen. Wie eine Autopsie vor kurzem ergab, wurden Epstein vor seinem Tod mehrere Knochen gebrochen, was einen Selbstmord durch Erhängen unwahrscheinlich und einen Mord durch Erdrosseln plausibel macht.

Bill Clinton in Frauenkleidern und sein Verhältnis zu Epstein

Eine wichtige Rolle nimmt hier der Clinton-Clan ein, der zum engsten Freundskreis Jeffrey Epsteins gehörte. So besuchte Epstein nicht nur die Hochzeit der Clintontochter und lud den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu zahlreichen Flügen mit seinem unverblümt „Lolita Express“ genannten Privatflieger auf seine als Pädophilenparadies bekannte Privatinsel, die zu den US-Jungferninseln gehört, ein. Ein in Epsteins Anwesen in Manhattan, New York, gefundenes Ölbild, welches Bill Clinton in Frauenkleidern zeigt, führt einem deutlich vor Augen, dass das Verhältnis zwischen den beiden Männern mehr als bizarr gewesen sein dürfte. Das Verhältnis dürfte so eng gewesen, dass einige Beobachter die Theorie vertreten, er sei so wie viele andere ehemalige Vertraute des Clintonklans um Bill und „Killary“ Clinton herum geselbstmordet worden, weil er zuviel über die mächtige Politfamilie wusste. Auch der amerikanische Präsident und ehemalige Bekannte des Verstorbenen, Donald Trump, vertritt diese Theorie über den Mord an Epstein.

Epsteins Privatinsel und sein Tempel – mehr als nur ein „normaler“ Triebtäter

Will man Epsteins Leben verstehen, so ist wichtig einen Blick auf seine Privtainsel Little St. James zu werfen. Das FBI durchsuchte die Privatinsel Epsteins am vergangenen Montag, nachdem mehr als 2000 Seiten Dokumente freigegeben wurden, welche sich um die Aussagen zahlreicher Opfer Epsteins gegen ihn drehen. Epstein wurde von seinen Opfern unter anderem beschuldigt diese in einer Tempelanlage auf seiner Insel missbraucht zu haben. Bis zur Verwüstung der Jungferninseln durch den Hurrican Irma verfügte diese über eine goldene Kuppel. Angesichts der Verzierung des Tempels, welche unter anderem aus einer Poseidonstatue und der goldenen Eulen bestand, welche eine Verkörperung des phönizischen Gottes Moloch darstellen, dem Kinderopfer dargebracht wurden, steht ein okkulter Hintergrund der Sexualverbrechen im Raum.

Komplizin auf der Flucht – Ermittlungen könnten Establishment in Europa und USA erschüttern

Angesichts der neuesten Entwicklungen in dem Fall steht auch die flüchtige Komplizin Ghislaine Maxwell, welche neue Mädchen für Epstein rekrutiert und gefügig gemacht haben soll, im Zentrum der Ermittlungen. Der Fall Epstein zeigt, dass die Eliten des Westens hinter ihrer schillerenden Fassade einen erschreckenden seelisch-moralischen Abgrund zu verbergen haben. Insbesondere für das politische Establishment der USA könnten die Eregebnisse weitreichende Konsequenzen haben. Es geht hier nicht nur um ein Milieu, dass die Taten Epsteins jahrzehntelang gedeckt und verharmlost hat, sondern auch um die Politiker und Geschäftsmänner, die er mit Sexsklaven versorgt hat.

Der Einfluss pädophiler Eliten auf die USA – keine Verschwörungstheorie, sondern Praxis

War die Idee von einer korrupten Elite pädophiler Politiker und Geschäftsmänner welche die USA regiert noch während das US-Präsidentschaftswahlkampfes 2016 eine Verschwörungstheorie, zeigt der Fall Epstein auf, dass es sich hierbei um eine gelebte Verschwörungspraxis handeln dürfte. Zahlreiche herausgerissene Kabel auf Epsteins Anwesen deuten zudem darauf hin, dass der Investmentbanker auf seiner Insel auch kompromittierendes Material von Gästen gesammelt haben dürfte. Im Sinne der Opfer kann man nur darauf hoffen, dass die US-amerikanische Justiz mit voller Härte ermittelt und die verbliebenen Hintermänner zur Rechenschaft ziehen wird. Nachdem die Netzwerke Epsteins bis nach Europa reichen, sollten auch unsere Politiker alles tun, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Alexander Markovics ist ein patriotischer Aktivist, studierter Historiker sowie patriotischer Journalist aus Wien und Vorsitzender des Suworow Institut . Er absolviert zur Zeit das Masterstudium Geschichte an der Universität Wien.

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Seraphim
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Seraphim

Zum Schlusssatz: Ich bringe das Wort „Wahrheit“ in keinster Weise mit dem Wort „Politiker“ in Verbindung. Nicht einmal ein Fünkchen davon. Jemand, der sowas schreibt – auch nur denkt, lebt in einer Traumwelt.

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