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Politik

Meinung: Weniger Allahu Akbar und mehr Always Coca-Cola

Ein offener Brief an die islamische Welt.

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Liebe islamische Welt,

 

wo ist Dein Martin Luther King, der den lieblichen Klang der Freiheit von der Insel Java über die Dächer Riads bis zur Sahara erklingen lässt? Wo ist Dein Staat, der in eine Oase der Gerechtigkeit verwandelt wird? Wann sitzen Deine Brüder und Schwestern gemeinsam am Tisch der Menschlichkeit?

Welcher Deiner Präsidenten ist beseelt von einer leuchtenden Stadt auf einem Hügel, die er sicherer und wohlhabender in die Hände einer neuen Generation legt?

 

Autos, Flugzeuge, Medikamente, Facebook, Google, Hollywood  – all das verdanken wir der christlich-jüdischen Welt. Wie viel hast Du im internationalen Wettbewerb der Ideen und Geniestreiche erreicht? Weniger „Allahu Akbar“ und mehr „Always Coca-Cola“ würde Dich echt weiterbringen.

Fang damit an, Deine Kinder lieber von Dinosauriern und Außerirdischen träumen zu lassen und nicht von 72 Jungfrauen im Paradies. Fang damit an, ihre Zukunft gerechter und friedlicher zu gestalten. Heile die Welt, indem Du Krankheit und Armut bekämpfst. Sei ein Teil von etwas ganz Großem. Okzident und Orient. Wir sind die Welt.

 

Willst Du Dich nicht aus Deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien und mit Verstand statt Ideologie handeln?

„Life, Liberty and the pursuit of Happiness“ oder „Einigkeit und Recht und Freiheit“ klingt doch besser als Harām, Scharia und Dschihad.

 

Wo bleibt Dein schöner Traum?

Christoph Facius ist seit 2015 Mitglied und Funktionär der Alternative für Deutschland sowie Vorstandsmitglied der Junge Alternative Bezirksverband Köln. Er beschäftigt sich insbesondere mit dem Ressort der Arbeits- und Sozialpolitik.

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