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Politik

Identitäre Bewegung – Demo in Berlin- Für euch in der Phalanx! Teil 1

Was war denn da am Samstag los?

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Hier der erste Teil des kleinen Einblicks in die erste Reihe der Phalanx. Es geht um unsere Anreise und die ersten Eindrücke im „roten“ Berlin. Seid gespannt! Hier geht´s zum zweiten Teil: 

 

Wochenlange Vorbereitung und Planung, Plakate, Banner, Facebookbeiträge. Alles nur für einen Tag, den einen Tag, den alle Identitären in Europa jedes Jahr sehnlichst erwarten- Identitäre Demo! Dieses Jahr hieß es „Berlin, wir sind wieder da!“ Ich war für euch vor Ort und berichte aus der ersten Reihe der Phalanx.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Samstag, der 17.06.17, seit 1953 Tag des Widerstandes. 9 Uhr treffen wir uns auf einem Parkplatz in meiner Heimatstadt. Berlin ruft und wir folgen. Die Aufregung war zu spüren, für einige Freunde war es die erste Identitäre Demo. Fragen kommen auf, was erwartet uns? Geht alles gut? Ich bleibe ruhig. Es wird alles klappen, da bin ich zuversichtlich. Püntklich fahren wir los, der Weg nach Berlin ist für Autofahrer so gut wie immer eine Plage. Gut gelaunt gehen die ersten Kilometer vorbei, Musik dröhnt aus dem Autoradio.

Sind alle da?

Nach 2 Stunden unser erster Treffpunkt. Mitstreiter und Freunde aus Sachsen, Tschechien und Halle sind ebenfalls schon da. Man begrüßt sich, natürlich nicht mit normalem Handschlag. Wir umfassen den Unterarm des Gegenüber, denn wer neben mir in der Phalanx steht, hat mein Vertrauen und Respekt verdient. Nach ein paar kurzen Gesprächen dann die ersten Anweisungen. Langsam steigt auch bei mir die Aufregung, alle sind gekommen und Berlin ist nah.

Das „rote“ Berlin wartet, wir wollen es nicht warten lassen.

Die letzten 20 Minuten sind schon fast quälend. Eigentlich will man nur noch ankommen. Endlich, das Parkhaus erreicht, alle raus aus den Autos und sammeln. Wir sind eine große Gruppe, einige Mitstreiter aus Österreich, Berlin und Niedersachsen schließen sich uns noch an. Jetzt wieder warten. Die Spannung steigt. Was denkt man in dieser Situation? Gleich gehen wir, junge Patrioten, durch das angeblich rote Berlin. Schlimmer noch, es geht in Richtung Wedding, einen Stadtteil, in dem der Große Austausch traurige Realität geworden ist. Auf dem Weg zur S- Bahn bleibt es erstaunlicherweise ruhig. Kaum böse Blicke, keine Beleidigungen von der Seite. Vielleicht ist Berlin gar nicht so rot?

Wir werden laufen!

Am Startpunkt, dem Bahnhof Gesundbrunnen, angekommen, ist die Anzahl schon massiv gestiegen. In so einem Moment merkt man, dass es nicht nur einzelne Leute sind, sondern eine Phalanx. Junge Männer und Frauen mit entschlossenem Blick und einem Ziel vor Augen. Die Gegner sind ebenfalls schon da. Verstreute Gruppen von selbsternannten Antifaschisten, welche die Demonstranten natürlich herzlich empfangen. Aber sei es drum. Sie wissen, wer sie sind und warum sie hier sind. Hinter ihnen steht Europas Geschichte und vor ihnen eine Zukunft in Europa. Nach einer Kontrolle dann der Weg Richtung Lautsprecherwagen. Dort sind die Verantwortlichen versammelt und verteilen erste Anweisungen. Es dauert noch, bis sie loslaufen, heißt es. Na gut, dann eben nochmal warten. Lambda- Fahnen werden ausgegeben und Aufgaben verteilt. Alle sind motiviert. Die Demo wird laufen!

Hier geht’s zum zweiten Teil

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