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Essen

Giftmüll aus dem Supermarkt: Was ihr lieber nicht essen solltet

Igitt! Kommt das bei Euch etwa auf den Tisch?!

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Gehört ihr auch zu den ernährungsbewussten Ökos, die nur Bio-Produkte kaufen oder seid ihr sogar Vegetarier oder Veganer? Vielleicht gehört ihr aber auch zu den kulinarischen Otto-Normalverbrauchern und geht wie die überwiegende Mehrheit im Supermarkt und Discounter einkaufen? Viele haben gar keine Wahl und müssen zu den günstigen Produkten von Aldi und Co greifen, auch wenn dabei manchmal Ethik und Qualität auf der Strecke bleiben.

Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die Verpackungsrückseite, denn ein wenig Wahlfreiheit hat man auch mit kleinem Budget. Ernährungsexperten sind sich einig: Einige Inhaltsstoffe sollte man einfach meiden. Wir verraten, worauf du achten kannst, um auch mit kleinem Azubi- oder Studentenportemonnaie einen Beitrag zu einem gesunden Körper zu leisten.

Verschreibungspflichtiger Käse

Hast Du Dich etwa schon mal gefragt, warum bei manchen Käsen die Rinde (also die äußere „Schale“) mitverzehrt werden darf und bei anderen nicht? Letztere sind oftmals mit einem Antibiotikum behandelt, dass die Schimmelbildung verhindert. Das solltet ihr besser meiden: Auch, wenn ihr die Rinde wirklich nicht mitesst, könntet ihr sonst beim Frühstück schon in Kontakt mit einem eigentlich verschreibungspflichtigen Stoff kommen.

Beim Lachs ist günstiger manchmal sogar besser

Teuer und mit einem sehr guten Ruf behaftet ist Lachs. Doch Achtung: Hier solltet ihr nur zu solchem aus Bio-Aquakultur oder zu pazifischem Wildlachs greifen. Bei anderem Lachs werden immer wieder Antibiotika und andere chemische Stoffe festgestellt – teilweise um mehr als das zehnfache über den erlaubten Grenzwerten. Die gute Nachricht: Wildlachs ist oftmals sogar noch günstiger zu kriegen!

Weintrauben mit Pestizid-Dressing

Beim Obst solltet ihr wirklich auf das Bio-Siegel achten. Bei Weintrauben waren in Tests beispielsweise 80 Prozent der Nicht-Bio-Produkte mit Pestiziden belastet. Ihr wollt schließlich nicht, dass der Nachbar mit Bierbauch sich unterm Stricht gesünder ernährt als ihr, nur weil euer Grünzeug von vorne bis hinten mit Giftstoffen belastet ist, oder? Wenn wir gerade bei „Grün“ sind: Auch bei grünem Tee solltet ihr aus denselben Gründen nur zu Bio-Produkten greifen. Erfreulicherweise kostet eine Packung einfacher grüner Tee auch mit „Bio-Siegel“ oftmals unter einem Euro. Finger weg von China-Tees aus dem Asia-Laden! Hier habt ihr überhaupt keine Kontrolle, ob die Tee-Qualität überhaupt europäischen Standards entspricht und sie sind noch nicht einmal günstig.

Und auch das bekannte Studentenfutter sollte nicht eure Hauptnahrungsquelle sein: Nüsse und Knabberzeug sind zwar gesund, allerdings gibt es hier ein massives Schimmelproblem. Bei Pistazien sollen etwa drei Prozent mit Alfatoxinen – Gifte, die in Schimmelpilzen stecken – belastet sein. Diese können Leber- und Nierenkrebs auslösen. Ihr seht also: Ein bisschen Wissen um gesunde Ernährung kann wirklich nicht schaden.

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