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Wieso ich Gender nicht mehr hören kann!

Was macht Feminismus mit uns? Unsere Gesellschaft verändert sich. Wieso das nicht gut ist, erfahrt ihr hier…

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Wer sind wir als Deutsche? Wie sind wir verschieden von den anderen? Wer sind wir als Männer und Frauen? Ist es politisch korrekt  ein Deutscher zu sein? Das verzweifelte Festhalten von Vertretern linker Ideologien am Irrealen lässt auf tiefe Identitätskrisen schließen. Ein wunderbares Beispiel  ist der moderne Feminismus und das damit gekoppelte Gender-Mainstreaming, das sich wie eine Pest durch das Land zieht.

Feminismus ist das Problem

Der radikale Feminismus ist mit der Lesbenbewegung in Verbindung zu bringen, da Ehe und Familie dort genauso kritisiert werden. Dies zeigt sich besonders an der Karriere und den rhetorischen Perlen der Alice Schwarzer. Schwarzers lesbische sexuelle Orientierung ist in feministischen Kreisen ein offenes Geheimnis, wird aber unter Verschluss gehalten, damit ihre Thesen universell anwendbar bleiben. Die rechtliche oder wirtschaftliche Benachteiligung von Frauen spielt eine untergeordnete Rolle in Schwarzers Thesen, vielmehr ist die Rede von der „Sexualität“ als „Spiegel und Instrument der Unterdrückung in allen Lebensbereichen“, in der „Unterwerfung, Schuldbewusstsein und Männerfixierung“ von Frauen verankert ist.

Frauen sind Opfer – immer

Das vermittelte Bild ist das einer durchgehenden Ausbeutung  von Frauen durch patriarchalische Männer, die sich sexuellem Verkehr nur aus Angst, Zwang oder Pflichtgefühl hingeben. Der Gipfel der Absurdität war das Ausrufen einer „Penetrationsverweigerung“. Das Ziel der feministischen Bewegungen um Schwarzer ist die Aufhebung der Spaltung von Menschen in Männer und Frauen, also das Abschaffen der beiden Geschlechter.
Das Ziel solle eine Welt sein, in der das Individuum nur als Mensch wahrgenommen wird, unabhängig von Geschlechtsunterschieden. Genau das ist das Ziel des Gender-Mainstreamings, nämlich das Abschaffen des biologischen Geschlechts zugunsten eines sozialen.
Schwarzer träumt von einer Welt in der Männer sexuell domestiziert sind, damit sie nach Pazifizierung, Androgynisierung und Neutralisierung zu sensiblen, fürsorglichen Männern werden können. Ich bezweifle an dieser Stelle, dass das mit den Träumen der Geschlechter, auf beiden Seiten, wenig gemeinsam hat.

Aliaa Magda Elmahdy mit schwedischer Feme: „Wir scheißen auf IS!

Unterwanderung der Ämter

Doch solche Positionen sind im 21. Jahrhundert bereits bis auf Ebene des Familienministeriums vorgedrungen. In den Schlüsselpositionen sitzen meist Frauen, der radikalen Linken oder lesbischen/feministischen Strömungen zugehörig. Das besetzten dieser Schlüsselpositionen ermöglicht es Ihnen, ihr verdrehtes Weltbild gesellschaftsfähig zu machen. Camille Paglia, selbst homosexuell, beschreibt bereits 1990 den sich etablierenden politischen Feminismus dahingehend, dass Männer so wie Frauen sein müssten, während Frauen sein können, wie sie wollen. In Zeiten, in denen der Studiengang „Gender-Studies“ an so gut wie jeder deutschen Hochschule studiert werden kann und die Ideologie des „Gendermainstreamings“ fahrlässig in die politische Wirklichkeit umgesetzt wird, fehlt es an einer ernsthaften und korrekten Philosophie der Geschlechter, die den sozio-biologischen Grundsätzen beider Geschlechter gerecht wird. Die Wissenschaft in anderen Bereichen sagt hingegen, dass Östrogene und Testosterone für das soziale Verhalten entscheidend sind und dass die Partnerwahl immer noch stark von evolutionär-biologischen Kräften bestimmt wird.

Der Mittelweg ist das Ziel

Gerne wird über Männerbünde, Initiationsrituale und sexistische Attitüden gespottet. Homophobe und Sexisten  kämen mit ihrer weiblichen Seite nicht zurecht, wogegen „Softies“, Homo- oder Metrosexuelle ihre weibliche Seite zuließen. Oft wird meiner Meinung nach außer Acht gelassen, dass Männer diese aufgezwungene weibliche Seite oft als Angriff auf ihr Wesen, ihre Männlichkeit, Wehrhaftigkeit oder Integrität verstehen. Durch den modernen Feminismus geformte Männer werden gesellschaftlich oft als sexuell erfolglose „Frauenversteher“ verurteilt. In meinen Augen ist die Polarität der Geschlechter eine Quelle des Leidens, aber auch die Bedingung für Glück zwischen den beiden Geschlechtern.
Der Versuch diese Polarität aufzuheben führt unmittelbar dazu, dass das emotionale und sexuelle Unglück noch weiter befördert wird. Der deutsche Autor und Philosoph Hans Blüher (1888-1955) formulierte das Problem wie folgt: „Ihr wollt ja im Grunde gerade das Gegenteil von dem, was ihr – „wollt“.“

Bekloppter „Forscher“

Deswegen ist es von enormer Bedeutung für unsere Werte und den Fortbestand unserer Gesellschaft, dass wir diesem „Gender-Quatsch“ geschlossen entgegentreten und diese „Pseudo-Disziplin“ aus unseren Hochschulen verbannen. Dass dies kein einfaches Unterfangen wird, zeigt uns folgendes Beispiel:2004 erfuhr ein Professor  an einer deutschen Hochschule, der in einem Essay Gender-Mainstreaming als totalitäre Steigerung der Frauenpolitik bezeichnet hatte. Der Wissenschaftsminister untersagte ihm weitere derartige Publizierungen unter Androhung disziplinarischer und strafrechtlicher Schritte. Er äußerte sich anonym wie folgt: „Diskutieren wollte niemand, dagegen bekam ich anonyme Droh- und Schmähanrufe sowie soziale Distanzierungen“.

Keine Wissenschaft!

Wenn Gender-Forscher sich mit Wissenschaft befassen, dann interessieren sie meistens nicht die fundierten Erkenntnisse aus Biologie und Medizin, die zweifelsohne einen Unterschied zwischen Frau und Mann bestätigen. Diese Erkenntnisse stellen nämlich die gesamte Gender-Disziplin in Frage, die das biologische Geschlecht gänzlich negiert. Viele Gender- und vor allem Queer-Forscher machen kein Geheimnis daraus, dass ihr Forschungsgegenstand ihren sexuellen Interessen entspricht. Queer-Forscher befassen sich also „wissenschaftlich“ mit sich selbst, das heißt mit ihrer durch sexuelle Identitäten und Praktiken definierten Szene. Robin Bauer, bekennender „Queer-Forscher“, bezeichnet sich auf seinem privaten Seite als „queer/schwuler nicht-monogamer BDSM Transmann“.

(BDSM: Bondage, Diszplin, Sado-Maso)

 

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Bauer, nach Geburt noch Birgit, hat also die Erforschung seiner sexuellen Vorlieben und Identität zum Beruf gemacht – staatlich finanziert.13711704_630153913804496_185623432_o

Dass gegen diese absurden Auswüchse der Geisteswissenschaften praktisch kein Widerstand geleistet wird, spricht nicht für unsere Universitätskultur. Denn Gender-Studies sind wissenschaftlich nicht fundiert und kosten den Steuerzahler unnötige Steuergelder. Mit dem Resultat, dass jedes Jahr Tausende staatlich finanzierte Gleichstellungsbeauftragte (95% Frauen) auf Deutschland losgelassen werden.

 

 Vorschaubild: Screenshot Twitter / CULTUREOQ

Screenshots: Robin Bauer

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