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Lyrik

Gedicht: Schicksalstag

Ein kleines Gedicht zur politischen Lage.

Veröffentlicht

 

am

burning-grass-1165823_1920Schicksalstag

Hinter fest verschlossnen Türen
Brodelt es gar heftig nun
Denn das Volk sie wollen führen
Folgen soll es ihrem Tun

Macht und Geldgier ist ihr Antrieb
Korruption, Zerstörungswut
Schlimmer noch als jeder Strauchdieb
Ist fürs Volk die hohe Brut

Blind und schläfrig liegt ein Schleier
Auf des braven Bürgers Blick
So entgehn ihm jene Geier
Die schon zielen aufs Genick

Bald schon wächst der Opfer Zahl
Noch herrscht dröhnend Schweigen
Noch einmal, ein weitres Mal
Muss ein Tag sich neigen

Sag wann ist´s, da ich erlebe
dass der Tag gekommen ist
An dem jeder sich erhebe
Dem der Zorn die Seel zerfrisst

Zorn des Rechts und Zorn des Guten
Walte du zur Wiederkehr
Volksvertretender Statuten
Und bis Unrecht ist nicht mehr

Vorwärts vorwärts für das Land
Spät ist´s schon fürwahr
Wider einem Flächenbrand
Den der Feind gebar

Erik Winter

Foto: CC0

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