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Gesellschaft

Zu Homo- und Transsexualität

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Dieses Thema wird uns von linker Seite penetrant aufgezwängt. Trotzdem ist es ein durchaus interessantes Beispiel, um das Verhältnis zwischen Gemeinschaft und Individuum zu betrachten. Wie kann hier ein alternativer Standpunkt aussehen? Wohl zu allererst so, dass das Individuum Rücksicht auf die Gemeinschaft nehmen muss. Aber dem Einzelnen müssen auch Freiheiten gewährt werden.

Sexualität und Öffentlichkeit

Sexualität ist etwas für das private Leben. Dies gilt für Hetero und Homosexuelle gleichermaßen. Auch perverse Fetische von Heterosexuellen haben in der Öffentlichkeit und damit insbesondere vor den Augen von Kindern nichts verloren. Dies betrifft auch manche Aufnahmen, die beim Christopher Street Day entstehen. Sexualität in der Öffentlichkeit ergibt das Bild einer niederen Gesellschaft, die sich nur über ihre primitiven Triebe definiert. Vulgäre Triebbefriedigung ist das Gegenstück zu Kunst und Kultur.

Was sich jedoch in den eigenen vier Wänden abspielt, sollte gleichgültig sein. Um den Hang des Menschen zu Perversitäten aller Art zu sehen, reicht es einmal kurz ins Internet zu schauen. Das hält den Menschen aber in der Regel nicht davon ab, sich in anderen Lebensbereichen zu beherrschen.

Homosexualität

Biologisch betrachtet ist Homosexualität eine Erscheinung, die sowohl bei Tieren als auch beim Menschen auftritt. Evolutionär ist es auch einfach zu erklären: Nicht alle Individuen einer Gruppe müssen sich Fortpflanzen damit sich Gene verbreiten. Auch Personen ohne Kinder können dabei helfen, dass Verwandte mit ähnlichen Genen diese an die nächste Generation weitergeben.

Krankheiten

Wenn wir über Homosexualität reden, müssen wir auch die Krankheiten thematisieren, die hier besonders verbreitet sind. Unter Homosexuellen sind nämlich die Geschlechtskrankheiten AIDS und Hepathitis-C weiter verbreitet als unter Heterosexuellen. Über 60% der HIV-Infizierten in Deutschland sind homosexuelle Männer. Aus diesem Grund gibt es sinnvollerweise striktere Regeln beim Spenden von Blut. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass Blutkonserven für die Rettung von Menschenleben mit Krankheiten infiziert sind.

Doch die Ausbreitung von HIV kann z.B. durch die Verwendung von Kondomen einfach verhindert werden. Hier wäre es wohl sinnvoller, anstatt sich eine AIDS-Schleife anzuheften, die Prävention zu einem zentralen Thema zu machen.

Homoehe

Nichts entwertet den christlichen Begriff der Ehe so sehr wie die linke Bezeichnung „Ehe für alle“. In der christlichen Tradition ist die Ehe stets zwischen Mann und Frau. Dies zu ignorieren ist respektlos gegenüber unserer Vergangenheit. Auch wenn der Staat auf der rechtlichen Ebene Änderungen umsetzen möchte, so wäre dies auch unter einem alternativen Begriff wie z.B. der Lebenspartnerschaft möglich.

Das große Thema, was in diesem Kontext jedoch diskutiert wird, ist die Frage nach dem Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare.

Adoptionsrecht

Das Leben kein „Wünsch dir was“. Nicht jeder muss alles können. Anstatt es aus der Perspektive der Rechte der Adoptiveltern zu betrachten, sollten wir daher das Wohl der Kinder im in den Mittelpunkt stellen. In einem Pflegeheim aufwachsen zu müssen ist sicher kein optimaler Zustand für ein Kind. Auch bei einem gleichgeschlechtlichen Paar kann das Kind Bezugspersonen des anderen Geschlechts über Verwandte wie z.B. die Großeltern finden. Diese Situation ist auch in einem Pflegeheim nicht unbedingt besser.

Schließlich gibt es noch den Vorwurf einer erhöhten Rate von Pädophilie unter homosexuellen Männern. Diese Befürchtung ist aber auch bei heterosexuellen Paaren, die Kinder adoptieren möchten, nicht ausgeschlossen. In beiden Fällen muss es eine sorgfältige Prüfung geben.

Persönlich kenne ich mich mit diesem Thema nicht gut genug aus, um ein endgültiges Fazit zu ziehen. Es bietet sich aber an, die Resultate in den Ländern zu beobachten, welche die Adoption erlaubt haben.

Transsexualität

Hier ist einmal zwischen denjenigen zu unterscheiden, die nicht mit eindeutigen Geschlechtsmerkmalen geboren werden (z.B. Zwitter) und denjenigen, die biologisch eindeutig Mann oder Frau sind, aber ihr Geschlecht wechseln wollen. Im ersten Fall ist die Thematik einfacher und die betroffene Person kann sich für das Geschlecht entscheiden, mit dem sie öffentlich auftreten möchten. Fokussieren wir uns daher auf den zweiten Fall.

Hier ist die Unterstützung durch einen Psychologen unbedingt notwendig. Oftmals sind persönliche Probleme die Ursache für eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und damit für den Wunsch nach Transsexualität. Diese können nur von einem Psychologen herausgefunden und behandelt werden. Dies erklärt auch die hohe Suizidrate in dem Milieu. Es ist unverantwortlich, diese Menschen alleine zu lassen und sie in ihrem gestörten Verhältnis zu ihrem Körper sogar noch zu bestätigen.

Experimente und Verstümmelung

Trotzdem wird es einen Rest geben, bei dem das Verhalten nicht auf direkte Probleme in ihrem Leben zurückzuführen ist. Immerhin ist auch Transsexualität ein Phänomen, das die Menschheit begleitet. Auch in diesem Fall ist es das wichtigste Ziel eine Selbstverstümmelung (euphemistisch „Geschlechtsumwandlung“ genannt) zu verhindern. An gesunden Körperteilen pfuscht man nicht herum.

Desweiteren darf es auf keinen Fall  passieren, dass Jugendliche unter 18 bereits mit ihrem Körper experimentieren und Hormone zu sich nehmen. Zuallererst muss die Entwicklung der natürlichen Sexualität während der Pubertät erfolgen. Erst danach kann von einer mehr oder weniger gefestigten sexuellen Identität ausgegangen werden. Solche weitreichenden Entscheidungen können daher nur von erwachsenen getroffen werden.

Öffentlicher Ärger

Offensichtliche Männer in Frauenkleidern haben in öffentlichen Ämtern und in der Bundeswehr nichts zu suchen. Es wirkt abstoßend. Die Person zeigt damit, dass sie ihre Individualität und Triebbefriedigung über ihre Mitmenschen stellt. Es liegt nahe, dass die Person psychische Probleme hat. Das macht die Situation insbesondere im Militär vollkommen absurd.

Firmen sollten dagegen selbst entscheiden können, ob sie solche Personen einstellen wollen. Immerhin können die Mitarbeiter ebenfalls selber entscheiden, ob sie in dieser Firma arbeiten möchten oder nicht.

Eine Person, die etwas von Ehre und Disziplin versteht, wird andere Menschen jedenfalls nicht unnötig mit ihrer Erscheinung belästigen. Das gilt übrigens auch für andere Formen wie z.B. extreme Fettleibigkeit.

Fazit

Minderheiten müssen versuchen, dass sie der Mehrheit nicht zur Last fallen. Umgekehrt sollte die Mehrheit Freiräume gewähren und sich nicht in das Privatleben von Menschen einmischen. Das heißt beide Seiten haben die Pflicht, auf ein harmonisierendes und ausbalanciertes Verhältnis hinzuwirken.

Hat eine Leidenschaft für Kontrakultur, schreibt für Arcadi und verbringt zu viel Zeit im Internet.

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