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Politik

Weltbild in Gefahr – Kultur (Teil 3)

Ein weiterer Teil von Weltbild in Gefahr!

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Häufig ist an einer Universität das Phänomen zu beobachten, dass sich viele Studenten als politisch eher links einordnen. Doch was bedeutet das eigentlich, „Links-Sein“? Es sind die alten Einflüsse der 68er-Revolution, die viele noch immer affektiv „links“ mit „grundsätzlich positiv“ assoziieren lassen. Daher sei hier einmal das Weltbild eines „Linken“ aufgezeigt und verständlich gemacht. Aufgepasst, Einiges hiervon wird euer Weltbild eventuell erschüttern!

Kultur

Alle Kulturen sind gleich und jede davon hat den gleichen Wert. Außer der christlich-abendländischen Kultur natürlich. Die ist rassistisch. Liebe deinen Nächsten, nur nicht dich selbst. Wobei mit Nächster natürlich alles Nicht-Westliche gemeint ist, wir wollen keine Missverständnisse aufkommen lassen. Es gibt da nämlich Einiges zu beachten: Das Christentum ist rückschrittlich, der Islam progressiv. Wer die „Ehe für alle“ ablehnt ist böse, der Islamist, der Homosexuelle am Baukran aufknüpft, pflegt seine Kultur, da muss man differenzieren. Schwarz-Rot-Gold sind braune Farben, Burka-Schwarz ist schön bunt. Die Frau mit Kopftuch ist emanzipiert, die Mutter im Kreise ihrer Familie ewiggestrig. Glaubt ja nicht, dass nur weil nach islamischem Recht die Frau dem Mann gehört und bei Bedarf ein paar Schläge oder Steine wegzustecken hat, ihr die braven Bereicherer deswegen kritisieren solltet. Immerhin sind Frauen im Islam noch mehr wert als die Juden und die sind noch fast so viel wert wie Ungläubige. Islamkritik ist Rassismus, das weiß doch nun wirklich jedes Kind. Schaut doch weg, wenn es euch nicht gefällt! Gibt ja schließlich noch genug Nazis in Deutschland! …Was? Gibt es nicht? Na dann kümmert euch um Neue! Geschlecht z.B. ist voll Nazi! Abschaffen! Und wenn wir gerade dabei sind: Nationalstaat abschaffen! Traditionen überwinden! Wer braucht Identität? Kann sich doch jeder jeden Tag ne neue aussuchen und das nicht nur auf Facebook mit seinen 60 unterschiedlichen Geschlechtern! Heute noch das zierliche Mädchen von nebenan und morgen schon der bullige Bauarbeiter mit Vollbart, alles ist möglich! In einer schnelllebigen Zeit brauchen die Menschen keinen Halt, keine Verlässlichkeit! Was sie brauchen sind noch größere Hürden! Noch unlösbarere Aufgaben! Noch mehr buntes Durcheinander und konstruierte Fakten! Man hat ja schließlich einen Ruf zu verteidigen als Meister der Problemfindung.

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