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Menschen

Weltbild in Gefahr – Besitz

Damon Sinister mit einer treffenden Analyse.

Veröffentlicht

am

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Eine satirische Analyse in 5 Teilen

Häufig ist an einer Universität das Phänomen zu beobachten, dass sich viele Studenten als politisch eher links einordnen. Doch was bedeutet das eigentlich, „Links-Sein“? Es sind die alten Einflüsse der 68er-Revolution, die viele noch immer affektiv „links“ mit „grundsätzlich positiv“ assoziieren lassen. Daher sei hier einmal das Weltbild eines „Linken“ aufgezeigt und verständlich gemacht. Aufgepasst, Einiges hiervon wird euer Weltbild eventuell erschüttern! (Teil 1)

Besitz

Alle Menschen sind gleich. Trotzdem existieren „Arm und Reich“. Da stimmt doch etwas nicht. Reichtum benachteiligt die Ärmeren und wo doch alle Menschen gleich sind, müssen die Reichen den Armen etwas weggenommen haben. Ausbeutung ist das Stichwort, wer glaubt denn heutzutage noch an harte Arbeit oder längst überholte Tugenden wie Fleiß, Strebsamkeit, Erfindergeist oder Tüchtigkeit? Total #postfaktisch. Da ist es nur recht und billig, wenn man den Gutverdienern ihr Hab und Gut auch wieder wegnimmt. Sie sind ja schließlich verantwortlich für die soziale Misere derjenigen, deren Biorhythmus für Arbeit einfach nicht geschaffen ist. Überhaupt ist Geben edler denn Nehmen und deswegen sollen sich die mittelständischen Unternehmen bloß nicht so anstellen. Wenn es allerdings um die Reichen geht, war das Wegnehmen schon zu Robin Hoods Zeiten eine geile Sache, das hat mit Neid doch nichts zu tun! Aber wie sieht es denn außerhalb von Deutschland aus? Afrika ist arm? Europa reich? Na dann ist doch schon alles gesagt! Damit ist auch geklärt, wem der Wohlstand Europas rechtmäßig zusteht! Immerhin waren es ja die Afrikaner, die unseren Reichtum irgendwie erwirtschaftet haben. Zum Glück kommen die nun in Millionen zu uns und holen sich, was eigentlich sowieso ihnen gehört. Und dass da eine Menge wirtschaftliches Potential steckt, ist ja offensichtlich. Dafür muss man beispielsweise nur einmal in den Görlitzer Park nach Berlin gehen. Da florieren die Geschäfte.

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