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Politik

Sensation in Budapest: Orban unterstützt Salvini beim Aufbau eines patriotischen Europas!

Es kündigt sich eine große Fraktion an.

kremlin.ru

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Überraschende politische Wende in Budapest: Vor dem Hintergrund der am 26.05. stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament empfing Viktor Orban sowohl Italiens Innenminister und heimlichen Regierungschef Matteo Salvini als auch Österreichs Vizekanzler HC Strache. Dabei warb Salvini für die neue Rechtsfraktion im EU Parlament um ein „europäisches Kalifat“ zu verhindern. Brisant: Orban will nun nicht mehr den EVP Spitzenkandidaten Manfred Weber unterstützen! Damit wird ein Beitritt der FIDESZ zum Bündnis Salvinis immer wahrscheinlicher.

Entfremdung zwischen Orban und EVP davor

Die politische Wende Orbans bahnte sich dabei schon lange an. Bereits als der ungarische Präsident im Zuge der Migranteninvasion 2015 die Außengrenzen auf Druck der rechten Opposition ausgehend von Laszlo Toroczkai schließen ließ, wurde er innerhalb der Europäischen Volkspartei angefeindet. Weiters nahm man Orban seinen Kampf gegen den Einfluss des Globalisten Georg Soros in Ungarn übel, der zur Umsiedelung der subversiven Universität nach Wien führte. Der jetzige Schritt ist als Reaktion auf die Aussetzung der Mitgliedschaft der FIDESZ innerhalb der EVP zu werten. Orban dürfte damit auch seine Strategie, die EVP führ ein Bündnis mit den europäischen Rechtspopulisten öffnen zu wollen, vorläufig aufgeben.

Salvini und Strache umwerben Orban

Seit dem Bruch der EVP mit Orban wird dieser heftig von Matteo Salvini umworben, dessen Bündnis „Europäische Allianz der Völker und Nationen“ beizutreten. Zu den bisherigen Bündnispartnern Salvinis zählen u.a. die AfD und die FPÖ. Neben der spanischen VOX zählt die FIDESZ zu weiteren potenziellen Beitrittskandidaten des Bündnisses. Salvinis Allianz will bei den kommenden EU-Wahlen die stärkste Fraktion werden und die europäischen Sozialdemokraten von der Macht vertreiben. Der Chef der europäischen Rechtspopulisten stellt die Alternative zu seinem Sieg apokalyptisch dar: „(…) wenn die Linken gewinnen, wird Europa ein islamisches Kalifat werden”.

Beitritt zu Bündnis würde Einfluss der Rechtspopulisten massiv ausweiten

Ein Bündnis zwischen Salvini und Orban würde zwei erfahrene europäische Rechtspolitiker zusammenbringen und somit der neuen Allianz im EU Parlament etwas bringen, was ihr weitestgehend fehlt: Politische Erfahrung. Weiters handelt es sich bei beiden Politikern nicht um bloße Populisten, sondern um metapolitisch versierte Politiker. Beide wissen um die Notwendigkeit des Kampfes gegen den Liberalismus und treten nicht nur für Einwanderungsbeschränkungen, sondern auch für die Stärkung von Tradition, Religion und Familie ein. All das sind Qualitäten, welche insbesondere weitgehend opportunistische Parteien wie Le Pens Rassemblement National aber auch die österreichische FPÖ nicht nur im Europaparlament, sondern auch auf nationaler Ebene nötig haben, um langfristig erfolgreich sein zu können. Dahingehend bleibt zu hoffen, dass die neue Allianz bald ein über die kommenden Wahlen hinausgehendes gemeinsames Programm ausarbeitet, damit sie nicht wie ihre Vorgänger von Nationalismus und Chauvinismus auseinander gerissen wird.

Alexander Markovics ist ein patriotischer Aktivist, studierter Historiker sowie patriotischer Journalist aus Wien und Vorsitzender des Suworow Institut . Er absolviert zur Zeit das Masterstudium Geschichte an der Universität Wien.

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