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Politik

Linke sind verrückt nach Rasse

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Die Clownworld, in der wir leben, ist schon eine verkorkste Sache. Sollten es nicht ursprünglich mal die Rechten sein, die permanent Menschen in „Rassen” unterteilen? Und sollten es nicht eigentlich die Linken sein, denen Rasse vollkommen gleichgültig ist? So nach dem Motto, es gibt keine Rassen, nur Menschen? Also, ich persönlich hätte lieber heute als morgen Roberto Blanco als Bundespräsidenten. Für mich ist diese Idee, die einst durch ein rassistisches Titelbild der linksradikalen Zeitschrift „Titanic” postuliert wurde („Bundespräsident Blanco: warum nicht mal ein Neger?”), ein Wunschtraum und kein Witz. Ich halte Roberto für hundert mal geeigneter für diesen Job als den verbiesterten Rotweinsozialisten von der SPD, der momentan dieses Amt bekleidet. Soll heißen: auch wenn ich nicht blind bin und durchaus Unterschiede im Gruppenverhalten der verschiedenen Menschengeschlechter wahrnehme, würde es mir nicht einfallen, Personen auf Grund ihrer Rasse unterschiedlich zu bewerten oder zu behandeln.

 

Anders der Linke. Wenn in den USA jemand von einem Polizisten getötet wird, ist das für mich ein Fall von Polizeibrutalität und mir eigentlich nicht mal ein Stirnrunzeln wert, denn sowas ist in den USA leider ein tägliches Vorkommnis und geht normalerweise im Alltagsrauschen unter. Den Linken ist es auch egal, aber nicht, wenn der Polizist weiß und das Opfer schwarz ist . Dann ist es definitiv Rassismus. Auch dann, wenn überhaupt nicht bekannt ist, ob der Polizist aus rassistischen Motiven gehandelt hat, oder nicht. Es muss Rassismus sein, auch wenn mittlerweile bekannt ist, dass statistisch gesehen Schwarze im Vergleich zu Weißen sogar besonders selten Opfer von Polizeigewalt werden, gemessen an der Menge an Gewaltverbrechen, die in den USA von Schwarzen begangen werden.

 

Das ist den Linken aber egal, von ihrem Lieblingsthema „Rasse” können sie ums Verrecken nicht lassen. Die Worte dieses weisen Mannes …

 

 

… sind für sie nur Schall und Rauch.

 

Ich bin leider Mitglied auf der Virtue-Signalling-Plattform Instagram, wo ich gestern beobachtet habe, wie unter dem Hashtag #blackouttuesday knapp 30 Millionen Nutzer ihre Solidarität zu den gewalttätigen Ausschreitungen in den USA bekundeten. Das taten sie, indem sie entweder rein schwarze Bilder posteten (Hautfarbe = seehr wichtig), oder ethnische Kitschbilder mit gemischte Liebespaare oder Rassenkampfparolen im Stil von „Black Lives Matter”. Schon allein das zeigt mir, dass sie in Wahrheit überhaupt kein Interesse an dem Wohlergehen der schwarzen Amerikaner haben. Hätten sie es, würden sie schreiben: „Meine Güte, lasst das, Gewalt ist keine Lösung!”.

 

Ich meine, es muss doch wohl jedem klar sein, dass man von allem, das man belohnt und rechtfertigt, immer mehr bekommt. Und wenn man den Schwarzen permanent sagt: „Ihr seid anders als wir, darum werdet Ihr von der Gesellschaft gehasst, deshalb ist Eure Gewalt auch echt legitim”, dann bekommt man auch mehr schwarze Gewalt. Und als Folge dessen: Mehr tote Schwarze, mehr inhaftierte Schwarze, mehr Rassenhass. Alles das, was immer vorgegeben wurde, man nicht haben zu wollen. Mittlerweile, Stand gestern, sind durch die Ausschreitungen zwölf Menschen gestorben.

 

Vielleicht liegt es am Corona-Lockdown, der unsere Virtue-Signaller jetzt monatelang dazu genötigt hatte, sich mit ihrem Leib-und-Magen-Thema zurückzuhalten, um sich stattdessen nur mit so langweiligen Hashtags wie „#stayhome” zu profilieren. Aber gottlob darf es sich jetzt endlich wieder alles um Rasse drehen. Der Race War ist ja auch viel spannender als der Kampf gegen das Virus.

 

Ach ja, falls jemand einen kennt, der vom weißen Rassisten zum Antirassisten geworden ist, weil er gesehen hat, wie Schwarze sein Viertel plünderten und ansteckten — bitte bei mir melden.

 

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Thomas Hardt
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Thomas Hardt

Echt guter Artikel! Im Moment bzw. auch schon länger ist ja alles voll von solchen Idioten, zumindestens kommt es mir so vor. Es passiert genau was Sie beschrieben haben und dann sind diese unantastbar, da sie sich als links bezeichnen; Wenn man linksradikalen Gruppen nicht mindesten 50% seines Gehalts spendet ist man gleich Hitlers Reinkarnation und gehärt aufgehangen (kleiner Witz am Rande). Auf jeden Fall schön nochmal was vernünftiges zu lesen, weiter so!

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