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Politik

Islamistisches Terrorattentat in Wien: Die Fakten

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Am 02.11.2020, dem letzten Tag vor dem Zweiten Coronalockdown, sorgte ein islamistischer Anschlag in Österreich für Entsetzen. Im Wiener Vergnügungsviertel Bermudadreieck wurden in den Abenstunden bei einem Schusswaffenattentat vier Passanten getötet, weitere 15 Menschen wurden verletzt, sieben davon schwer. Letztere befinden sich mit Stand Dienstag Mittag in Lebensgefahr.Wie auf meheren Videos der Tat von Anwohnern und Passanten festgehalten wurde, hatte der Täter mit einem Sturmgewehr um sich geschossen. Er trug weiters eine Machete und eine Sprengstoffgürtelattrappe bei sich. Ein vom Attentäter schwer verletzter Polizist wurde von zwei türkischen MMA-Kämpfern aus dem Kugelhagel gerettet. Einer der Attentäter wurde von der Polizei erschossen, während ein weiterer noch auf der Flucht sein könnte. Nach einem Notruf rückte die österreichische Polizei an und schloss den ersten Bezirk in Wien ab. In der Folge des Attentats kam es in St.Pölten zu mehreren Hausdurchsuchungen und Festnahmen.

Kanzler Kurz: Islamisten jagen, aber Einwanderung verschweigen

Der österreichische Bundeskanzler Kurz gleicht in seiner Reaktion Frankreichs Präsident Macron: Der Islamismus müsse bekämpft werden, jedoch dürfe man deswegen nicht die Gesellschaft spalten, weder in Christen und Muslime, noch in Österreicher und Ausländer. Damit folgt er der westlichen Logik des Kampfs der Kulturen: Während der Islamismus bekämpft werden soll, wird der Nähboden auf dem er gedeihen konnte, die Masseneinwanderung totgeschwiegen bzw. sogar verteidigt. Die Wurzel des Problems wird somit nicht gelöst, sondern nur ihre Folgen diskutiert. In Österreich gilt eine dreitägige Staatstrauer.

Der tote Attentäter und das Problem der IS-Rückkehrer

Der tote Terrorist wurde als 20 jähriger Albaner aus dem Staat Nordmazedonien identitifiziert. Der Albaner war bereits 2019 wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt worden, nachdem er versucht hatte, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen – die türkischen Behörden hatten damals seine Weiterreise verhindert. Erschreckend ist an diesem Vorfall das Versagen des österreichischen Staates: So war der Attentäter aufgrund des in Österreich geltenden Jugendstrafrecht im Dezember des selben Jahres vorzeitig entlassen worden. Politisch gesehen hat das Attentat die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf das Problem der Dschihadheimkehrer aus dem ehemaligen Islamischen Staat gelenkt. Mit 287 Heimkehreren ist Österreich hier gemessen an seiner Bevölkerungszahl überproportional vertreten, etwa im Vergleich zum Spitzenreiter Belgien mit 600 und Deutschland mit 200 Heimkehrern. Aufgrund der liberalen Einwanderungspolitik und der zahnlosen Politik gegen den Islamismus sowie einem inkompetenten Inlandsgeheimdienst gilt Österreich als sicherer Hafen für die islamistische Szene Europas.

Alexander Markovics ist ein patriotischer Aktivist, studierter Historiker sowie patriotischer Journalist aus Wien und Vorsitzender des Suworow Institut . Er absolviert zur Zeit das Masterstudium Geschichte an der Universität Wien.

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Tippfehler entdeckt NähRboden, nichts für ungut!

Während der Islamismus bekämpft werden soll, wird der „Nähboden“ auf dem er gedeihen konnte, die Masseneinwanderung totgeschwiegen bzw. sogar verteidigt.

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