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Politik

Identitäre Bewegung – Demo in Berlin- Für euch in der Phalanx! Teil 2

Hier Teil 2 unserer Inside-Story!

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 Im ersten Teil dieser Reihe, ging es um unsere Anreise und die ersten Eindrücke in Berlin. Zu lesen gibt es das hier: LINK EINFÜGEN Der zweite Teil zeigt, wie es für uns weiterging. Die Zukunft gehört uns!

800 Demonstranten und ein Ziel: Zukunft Europa!

Es ist Wahnsinn. 800 Menschen haben sich hier versammelt. 800 Patrioten, die sich nicht scheuen, später ihr Gesicht auf den Flickr- Seiten der Antifa- Fotografen zu sehen. Dafür lohnt sich die Arbeit, die jeder Aktivist auf sich nimmt. Die ersten Reden ertönen aus den Lautsprechern, es sprechen bekannte Aktivisten. Nach der Einstimmung geht´s dann los, der Demo- Zug setzt sich in Bewegung. Ein Meer aus Fahnen erhebt sich, Parolen schallen aus hunderten Kehlen. Dieses Gefühl muss man erlebt haben!

Blockade! Und was jetzt?

Nach unbeschreiblichen Minuten unter hunderten Gleichgesinnten, stockt auf einmal der Zug. Eine Blockade linksextremer Antidemokraten, die unser Demonstrationsrecht einschränken wollen. Für die eingesetzten Polizisten eine Leichtigkeit, denkt man. Falsch gedacht. Der Einsatzleiter der Polizei ist nicht erreichbar und wir stehen. So zieht es sich hin. Einmal heißt es, die Blockade wird geräumt, wenig später passiert trotzdem nichts. Langsam werden erste Fragen laut. Warum wird unser Recht nicht durchgesetzt? Soll das demokratisch sein? Berechtigte Fragen, eine Antwort wird es nicht geben.

Drei Stunden Wartezeit im Polizeikessel, aber wir bleiben gewaltfrei!

Wir machen das Beste draus. Musik wird gespielt, Reden geschwungen, es wird sogar getanzt und gelacht.

Nach drei Stunden im sommerlichen Berlin- Wedding, umringt von Linksextremisten und arabischen Männern, fällt eine Entscheidung. Die Demonstration wird aufgelöst. Jetzt geht alles ganz schnell. Einige Aktivisten drängen von der Front der Demo zurück zum hinteren Teil. Wir wollen uns unsere Rechte nicht nehmen lassen und führen die Demonstration weiter. Es soll wenigstens wieder zum Startpunkt zurück gehen. Die Polizei ist sichtlich erstaunt über unseren Willen und versucht den neuen Demo- Zug aufzuhalten, anfangs ohne Erfolg. Nach einigen Minuten stehen sich Polizisten und Aktivisten gegenüber. Die einen mit Schlagstock, Pfefferspray und Schutzkleidung, die anderen mit einem Banner und entschlossenem Blick. Die Aktivisten sind diszipliniert genug und halten sich an die Maxime der gewaltfreien Aktion. Kein Polizist wird verletzt, nur einige Identitäre trifft es.

Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage!

Nachdem sich die Lage schnell wieder beruhigt hat, können wir doch noch demonstrieren. An der Front stehen mutige Patrioten, die sich ihre Rechte nicht nehmen lassen. Hinter dem Banner mit der Aufschrift „Zukunft für Europa“ vereinen sich junge Menschen, die bereit sind, sich ihr Land Stück für Stück zurück zu holen. Mit  der eindeutigen Parole „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ enden wir wieder am Bahnhof Gesundbrunnen.

Unsere Demo ist vorbei. Trotz allem, war es ein voller Erfolg. Ich bin stolz ein Teil der ersten Reihe sein zu können und jeder, der diese Demo besucht hat, kann ebenso stolz sein. Berlin, wir kommen wieder!

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