fbq('track', 'ViewContent');
Verbinde dich mit uns

Gesellschaft

HÄUSLICHE GEWALT – DAS KIND BEIM NAMEN NENNEN

Gewalt innerhalb von Partnerschaft oder Familien erzeugt auch außerhäusliche Gewalt.

Veröffentlicht

 

am

Es sollte kaum überraschen, wenn Menschen, welche seit frühester Kindheit Erfahrungen mit Gewalt am eigenen Leibe, oder am Leibe nahestehender Personen gesammelt haben, versuchen werden, im späteren Leben diese Situationen fehlender Kontrolle im Kindesalter durch aggressives Verhalten im Jugend- und Erwachsenenalter zu kompensieren.

Häusliche Gewalt kann von der parentalen Generation an die der Kinder weitergegeben werden und nicht selten ist eben dies der Fall. In nicht wenigen Ländern wurde die häusliche Gewalt über die Jahre zur Norm und letztendlich zum Bestandteil der dort vorherrschenden Mentalität bzw. Kultur. Dies äußert sich nicht nur in Gewalt gegen Kinder und Frauen, sondern auch in der gesellschaftlichen Akzeptanz derartiger Vergehen.

Gesellschaftliche Toleranz gegenüber häuslicher Gewalt ist ein Garant für das Fortbestehen der Situation und ein Hindernis auf dem Weg zu einer Gewalt verneinenden Gesellschaft.
Gewalt gegen Frauen und Kinder widerspricht dem europäischen Wertesystem – doch reicht es nicht aus, dies zu erkennen. Es bedarf eines aktiven Aufrechterhaltens europäischer Werte und eines kritischen Blickes auf die Ausbreitung bestimmter, kultureller Mentalitäten, die in ihrem Wesen nicht dem europäischen Geiste entsprechen. Auch muss es möglich sein, frei vom Wahn der politischen Korrektheit, das Kind beim Namen nennen zu können.

Zu schnell wird aus häuslicher Gewalt außerhäusliche Gewalt und dadurch sehr wohl ein uns alle betreffendes Problem!

Gesellschaftlich, politisch und juristisch muss das Problem der häuslichen Gewalt stärker angegangen werden, um eine weitere Verrohung der Gesellschaft schnellstmöglich zu unterbinden. Aufklärung ist zweifelsohne wichtig, so aber auch ein härteres Durchgreifen der Justiz und der Politik:

Auf häusliche Gewalt haben Freiheits- und nicht lächerliche Bewährungsstrafen Anwendung zu finden. Therapien im Rahmen der Freiheitsstrafe haben für den Täter verpflichtend zu sein. Auf häusliche Gewalt bei Einwanderern hat eine sofortige Remigration und keine Relativierung der Tat aufgrund „kultureller Unterschiede“ zu erfolgen. Gewalt hat in diesem Land keinerlei Daseinsberechtigung zu genießen. Gewalt gegen Frauen und Kinder gehört weder zu Deutschland, noch zu Europa!

Der Nährboden der Gewalt sind weder Computerspiele, noch bestimmte Musikstile, sondern die falsche Erziehung und das gesellschaftliche und politische Wegducken. Dort bedarf es eines Umdenkens – und zwar lieber früher als später. Nur die Tat an sich zu verdammen, ohne den gesellschaftlichen und kulturellen Kontext zu erkennen, kommt einem Kratzen an der Oberfläche gleich und wird letztendlich nichts bewirken!

Werbung
Klicken um zu Kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
2500
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Werbung

Beliebte Beiträge