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Gesellschaft

Freiburg: Antifa blockiert Uni-Räumlichkeiten und greift jungen AfDler an

Foto: gemeinfrei

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Am Mittwoch, 22.01.2020 attackierte die Antifa im Audimax der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg einen jungen Patrioten. Sie agierten im  Rahmen der selbsterklärten „klimakritischen Wochen“. Die linksextreme Studenten besetzen am Dienstagabend das Audimax der Universität. Sie riefen dort die „Transformations Universität Freiburg“ aus. Ein Freiburger AfD-Mitglied und Student wollte sich den Protest persönlich anschauen betrat den Vorlesungssaal. Nach kurzer Zeit haben die Linken ihn körperlich bedrängt und beschimpft.

Ab diesem Zeitpunkt filmte er das weitere Geschehen zu seinem Schutz mit der Kamera seines Mobiltelefones. Der Freiburger Stadtrat Dubravko Mandic hat das Video auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen. Ab 0:40 ist zu hören, wie die Linken ihm Gewalt androhen. Darauf verließ der patriotische Student den linksverschlammten Uni-Saal. Während des Filmens  haben die Linken das AfD-Mitglied weiter bedrängt. Dieser verständigte darauf die Polizei. Der wohl bemerkenswerteste Moment des Videos ist jedoch das Erscheinen des Kanzlers der Universität (1:17 im Video). Dieser ergreift umgehend Partei für die Antifa-Studenten. Obwohl die gerade illegal den Vorlesungssaal besetzen. Er ist von Anfang an rabiat und unfreundlich. Obwohl das Mitglied dort wie jeder andere Student auch das Recht hat eine Veranstaltung zu besuchen. Der Kanzler Dr. Matthias Scheneke geleitet ihn unter Berufung auf das Hausrecht nach draußen. Daraufhin bestreitet dieser auch noch das Bedrängen und aggressive Vorgehen der Studenten. Die Antifameute johlt, klatscht und freut sich.

Sicherheitsleute berichten von wiederkehrenden Besetzungen

Ein Gespräch mit einem von zwei Sicherheitsleute am Eingang ergab, dass die Besetzung von der Universität de facto legitimiert wurde. Er berichtete außerdem von einer ähnlichen Besetzung vor ein paar Jahren, bei der die Aktivisten die Abflüsse in den oberen Stockwerken des KGII verstopfte. Sie erzeugten mutwillig eine Überschwemmung des Gebäudes. Sowohl die Taten der Linken, als auch die beiden Sicherheitsleute verursachen selbstverständlich Kosten, die die Besetzer wohl kaum tragen werden.

Flugblätter informieren über die linke Strategie

Vor dem Eingang zum Vorlesungssaal liegen Flyer aus, in denen geraten wird, nichts mitzuführen, was als Waffe ausgelegt werden könnte, bei Konflikten mit der Polizei die Aussage zu verweigern und auch die Drogen lieber zuhause zu lassen.

Während die „Badische Zeitung“ wie üblich verharmlosend von einem losen Bündnis verschiedener Aktivisten spricht, legt„Radio-Dreyeckland“, das Sprachrohr der Antifa in Freiburg, schon kurze Zeit nach dem Vorfall mit einen diffamierenden Hetzartikel nach. In diesem versucht das Radio gar nicht den Anschein von Seriosität oder Objektivität zu erzeugen. RDL ist ein linksextremer Radiosender.  Der linke „Monitor“-Redakteur Georg Restle war für diesen tätig. Der Sender wird laut Wikipedia mit ca. 51.000 € jährlich von der Landesanstalt für Kommunikation bezuschusst. Die Landesanstalt wiederum finanziert sich auch aus GEZ-Mitteln. Auch die Stadt Freiburg finanziert den Sender.

Die Art und Weise in welcher die Universitätsführung mit der Besetzung umgeht zeichnet ein deutliches Bild. Die Besetzer wurden zwar anfangs dazu aufgefordert den Saal zu räumen. Schnell begnügte die Uni-Führung sich damit, dass sich die Linken zumindest bereit erklärten den Saal für anfallende Klausuren zu räumen. Laut Badischer Zeitung ließ der Pressesprecher der Universität verlautbaren: „Die Universität arbeitet daran, gemeinsam mit den Aktivistinnen und Aktivisten einen Kompromiss zu finden, damit möglichst wenige Klausuren und Lehrveranstaltungen ausfallen müssen[…]“.

Einen Hinweis auf die Illegalität der Besetzung ist an keiner Stelle zu finden. Das Hausrecht welches offiziell bei der Universität liegt, wird anscheinend den Antifastudenten überlassen. Diese können anscheinend nach Lust und Laune Studenten von der öffentlichen Veranstaltung entfernen lassen. Aber nur, wenn sie die falsche Gesinnung tragen.

Antifa ohne „Anti“

Und noch eines zeigt sich hier wiederholt: Die Antifa und sonstige linke Aktivisten sind alles, nur nicht revolutionär. Sie sind auch nicht gegen „Das System“. Sie mögen es zwar Besetzung nennen, doch im Grunde ist es eine nach heutigen Maßstäben relativ gewöhnliche Veranstaltung. Diese unterscheidet sich nicht sonderlich von sonstigen linksextremen Indoktrinationsveranstaltungen an der Universität. Durch die Legitimation durch die Universität fehlt ihr das Merkmal des Illegalen. Pseudo-Rebellen ohne Rebellion sind das. Der wahre Rebell ist der junge AfDler.

Die Universität weigert sich offensichtlich gegen die Besetzer vorzugehen, sie stellt – bezeichnend – sogar noch Sicherheitsleute ab, die einen Andersdenkenden draußen halten sollen – diese „Antifas“ sind keine Rebellen, sondern dünne, magere Sojajungs, die sogar von der Uni akzeptiert werden, wie die Sojajungs ihren hohen Östrogenwert akzeptieren.

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