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Kontrakultur

Dieser politisch inkorrekte Youtuber gibt nicht auf

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Avaterbilder der "Vulgären Analyse"

Über 100-mal wurden seine Accounts auf Youtube und anderen Social Media Kanälen gelöscht. Doch Shlomo Finkelstein aka „Die Vulgäre Analyse“ lässt sich nicht kleinkriegen. In seinen satirischen Videos kritisiert er den Linksliberalismus, die Islamisierung und das von Zwangsgebühren finanzierte Format FUNK. Das zentrale Thema ist sein Kampf gegen die politische Korrektheit.

Geschichte

Shlomo wurde nach eigenen Aussagen durch den islamistischen Anschlag auf Charlie Hebdo politisiert. Bei dem Angriff auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift kamen 11 Menschen ums Leben. In der Folge erstellte er 2015 seinen ersten Youtubekanal. Berüchtigt sind die Videos aus seiner Anfangsphase, in denen er im Hintergrund einen Koran verbrennt oder mit Schinken belegt. Durch seinen unterhaltsamen und vulgären Stil konnte Shlomo immer mehr Zuschauer begeistern. Nach einem Konflikt mit der ARD, die ihn zensieren wollte, stieg seine Bekanntheit rasant an.

Schließlich wurde im Jahr 2018 sein Hauptkanal mit circa 60.000 Abonnenten gelöscht. Seitdem versucht Youtube ihn von seiner Plattform zu verbannen. Einen Vorgang, der als Deplatforming bezeichnet wird. Jeder neue Kanal wird bereits nach wenigen Videos gelöscht. Zeitgleich kam es wegen der Koranverbrennung zu einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung.

Die Meisten hätten unter diesen Bedingungen aufgegeben. Doch Shlomo erstellt neue Kanäle und weicht auf alternative Videoplattformen auf. Zeitgleich achtet er mittlerweile stärker darauf, sich rechtlich nicht angreifbar zu machen.

Anonymität

Shlomo möchte anonym bleiben. Sein Markenzeichen ist sein Avatar mit einer Darstellung des englischen Gelehrten Samuel Johnson. In seinen Videos taucht dieser Avatar in immer neuen und oftmals politisch inkorrekten Darstellungen auf: Als Islamist, als übergewichtiger SJW oder als Clown, angelehnt an das Clown-World-Meme.

Die Anonymität gibt ihm die Möglichkeit unerkannt zu bleiben und sich so vor Linksextremen und Islamisten zu schützen. Es gab immer wieder Versuche, ihn zu doxxen. Als Doxing wird das Zusammentragen und veröffentlichen privater Informationen wie des Namens oder des Wohnorts bezeichnet. Shlomo versucht es seinen Gegnern nicht zu einfach zu machen. Wird er zum Beispiel zu Interviews eingeladen, taucht er mit einer Verschleierung bzw. einer Burka auf. So auch in seinem Gespräch mit Malenki, dem bekannten Youtuber aus dem Format „Laut Gedacht“.

Honigwabe

In der Vergangenheit war Shlomo auch noch an verschiedenen weitere Videoprojekten beteiligt. So zum Beispiel an dem Diskussionsformat der „Salzmine“.

Seit Ende letzten Jahres hat er ein neues Projekt. Mit dem Youtuber Kasper von dem Kanal Idiotenwatch betreibt er den Podcast die „Honigwabe“. Das Format ist breit aufgestellt und es werden verschiedene gesellschaftliche Themen ideologiefrei diskutiert. Dabei schaffen es Shlomo und Kasper immer wieder  interessante Gäste einzuladen. So fand zuletzt das Streitgespräch zwischen den Youtubern Gunnar Kaiser und dem Schattenmacher über eine libertäre Gesellschaft statt.

Mittlerweile wurde der Hauptkanal der Honigwabe gelöscht, aber wie wir es von Shlomo kennen, gibt es bereits einen Ausweichkanal.

Wo finde ich Shlomo?

Youtube löscht jeden seiner Kanäle schon nach einer kurzen Zeit. Seine Videos findet man daher meist nur noch auf alternativen Videoplattformen wie bitchute.com. Meistens lädt er auf Youtube nur noch einen Teaser hoch, mit einem Link auf das ganze Video. Zu dem Zeitpunkt, wo ich diesen Artikel schreibe, heißt sein aktueller Youtubeaccount „Die Unflätige Zergliederung„. Gleichzeitig betreibt er aber auch einen Telegramkanal, in dem er über neue Videos informiert.

Einer seiner Fans betreibt die Internetseite shlomo.ga. Hier erscheinen alle neuen Videos von Shlomo und der Honigwabe. Zusätzlich gibt es außerdem alle alten Videos unzensiert und in voller Länge.

Hat eine Leidenschaft für Kontrakultur, schreibt für Arcadi und verbringt zu viel Zeit im Internet.

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