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Meinung

Die EKD baut die Narrenarche Utopia

Bild: neufal54 Pixabay

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Die EKD (Evangelische Kirche Deutschland) um Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm will sich mit einem eigenen Schiff an der „Seenotrettungsmission“ im Mittelmeer beteiligen. Der Übermoralist und zum Antichristen gewordene Bischof nennt vor allem moralische Gründe für seine Entscheidung. Im Sinne des stetigen Übertreffens der Moral von gutmenschlicher Selbsterhöhung fügte Bedford-Strohm folgende Gründe an: ,,Not hat keine Nationalität“ und führte aus ,,Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, darf nicht kriminalisiert werden.“

Die Entscheidung wurde innerhalb einer Resolution auf dem letzten evangelischen Kirchentag im Juni 2019 in Dortmund getroffen, sicherlich als man neben Vulven malen damit beschäftigt war, den Koran mit den letzten übrig gebliebenen Lutherbibeln zu tauschen, um sich nun endlich als sozialistisches Indoktrinierungsorgan der Politelite zu transformieren.

So offenherzig und tolerant wie sich die gleichgeschalteten Kirchen geben, sind sie natürlich nur zum Schein, um an der Asylkrise zu verdienen und sich aus der kompletten Belanglosigkeit und dem drohenden Untergang des Christentums in Westeuropa in hysterischer Weise zu befreien. Denn noch am Kirchentag hatte man lieber die Ditib-Islamisten eingeladen, die im Auftrag von Erdogan Moscheen bauen lassen und Imame importieren, die Hass predigen, Islamisten rekrutieren und zur Eroberung aufrufen als Vertreter der AfD, die man als Befehlsempfänger der herrschenden Politik wohl ausgrenzen musste.

Die Kirchenvertreter machen mit ihrem neuen politischen Aktivismus natürlich alles falsch, was man nur falsch machen kann – nicht nur dass sie mit ihrer Politisierung gegen die Grundsätze Luthers verstoßen, der die geistliche Macht ganz klar von den Angelegenheiten der weltlichen Macht zu trennen versuchte: Sie verwechseln Seenotrettung mit illegaler Schlepperei und diffamieren Migrationsskeptiker im Sinne der Zitate Bedford-Strohms als „unmenschliche Nationalisten“. Dabei schaffen sie sich einen fiktiven Gegner und werden Teil des Problems, denn jeder, – auch wir als Migrationsskeptiker – sind uns einig, dass jeder, der sich in Seenot befindet, gerettet werden muss. Da gibt es in allen politischen Lagern Konsens, auch wenn wir Migrationskritiker gerne aufs Übelste verleumdet werden. Außerdem sind die Kirchenvertreter mit ihrem Aktivismus auch Teil des Problems, weil sie die illegalen Migranten, die den Schleppern mehrere tausend Euro gegeben haben, um sich vor der Küste Libyens in Seenot zu versetzen und von den „Seenotrettern“ zuerst gerettet zu werden, was rechtlich natürlich alles einwandfrei ist, dann aber illegal in die europäischen Häfen geschleppt werden. Wer als Nichtschwimmer über zig sichere Länder Afrikas nach Nordafrika in ein unsicheres Land wie Libyen flieht und sich aufs Schlauchboot setzt und in Seenot versetzt, der setzt sein Leben aufs Spiel und erpresst damit souveräne Staaten in der EU.

Anstatt also die Menschen zu retten und in den nächsten sicheren Hafen nach Tunesien oder Marokko zu fahren, wo auch Millionen Europäer im Jahr Urlaub machen, fungieren die Seenotretter wie auch das Schiff der evangelischen Kirche als Schlepperboot, um illegale Migranten, die nur ein Ziel kennen und zwar: „Germoney“ nach Deutschland zu holen. Als hätten wir in den letzten Jahren nicht schon Millionen von zum Großteil ungebildeten Migranten aus Schwarzafrika und dem Nahen Osten, die in unserem Arbeitsmarkt kaum integriert werden können, nicht schon gegen unser Asylrecht in den Sozialstaat aufgenommen. Als wäre die Sicherheit in Deutschland nicht massiv gefährdet, will sich jetzt der selbst ernannte Retter Afrikas, Heinrich Bedford-Strohm, zum Freund der Afrikaner stilisieren.

Nächstenliebe ist ein theologisches Konstrukt, das das Christentum sozial weiterentwickelt hat und im Vergleich zu anderen Religion fortschrittlich hat werden lassen. Mit Nächstenliebe kann man aber keine Politik machen. Vor allem nicht, wenn man Menschen aus einem muslimischen Kulturkreis aufnimmt, die in der Regel alle Ungläubigen als minderwertig ansehen und Christen und Juden verabscheuen. Warum ist denn wohl der Antisemitismus in Deutschland seit 2015 so stark angestiegen? Richtig, weil wir muslimische Migranten aufgenommen haben, die von Kindesbeinen an meist massiv mit einer radikal muslimischen Hassideologie indoktriniert werden und zu antisemitischen Israelhassern erzogen werden. Ergo: Man darf nicht seinen Nächsten lieben, wenn er dich hasst. Es darf keine Toleranz für Intoleranz geben. Deswegen ist das Argument der Nächstenliebe in dieser Thematik vollkommen Fehl am Platz.

Wenn ihr euch aufs Retten fixiert und die Migranten zurückbringt, um dem Pulleffekt entgegenzuwirken, dann ist euer Aktivismus durchaus lobenswert und einfach nur humanistisch plausibel und zu befürworten. Doch wenn ihr die vielen illegalen Migranten ebenfalls wie Rackete und Konsorten hier ins deutsche Sozialsystem schleppen werdet, ihr, liebe Pfaffen, dann seid anscheinend ihr nicht mehr zu retten und hilflos im Elfenbeinturm der Gutmenschlichkeit gefangen. Dann könnt ihr euer Schlepperschiff auch – wie Franz Josef Strauß in dem Zusammenhang einer sozialistischen Dystopie schon vor 40 Jahren zu sagen pflegte – als „Narrenschiff Utopia“ taufen.

Quellen:

jungefreiheit.de (Zugriff: 13.09.19): https://jungefreiheit.de/kultur/2019/ekd-will-sich-mit-eigenem-schiff-an-seenotrettung-beteiligen/

tagesschau.de (Zugriff: 13.09.19): https://meta.tagesschau.de/id/143436/evangelische-kirche-beteiligt-sich-an-seenotrettung

Marvin Weber ist ausgebildeter TV- und Videojournalist, studiert seit 2016 Deutsch und Geschichte im Lehramt und engagiert sich seit Mitte 2019 in der AfD sowie in der Jungen Alternative.

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Hendrik Marzi
Gast
Hendrik Marzi

Ein Narrenschiff passt doch hervorragend zu einer Irrenanstalt, was die EKD ja zweifelsohne ist. Man könnte wirklich glauben, die hätten das Heerlager der Heiligen, als Blaupause, für ihren Wahnsinn benutzt.

Incamas SRL
Gast

Nur retten sie damit keine Narren, sondern machen sich selbst zu Narren !

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