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Meinung

Der Aufnahmestopp von Asylanten in der Essener Tafel war richtig

Bild: congerdesign auf Pixabay

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Ende 2017 stoppte der Chef der Essener Tafel, Jörg Sartor, die Aufnahme von Flüchtlingen in seiner Einrichtung. In seinem kürzlich erschienenen Buch ,,Schicht im Schacht“ (Heyne, 2019) rekapituliert er sein Handeln und macht es für die Leser nachvollziehbar.

Beim Lesen der wichtigsten Textauszüge dieses Buches, stellt man sich als kritischer Rezipient folgende Frage: Was haben illegale Migranten, die sich fälschlicherweise als „Flüchtlinge“ bezeichnen, die hier eine staatliche Rundumversorgung genießen, überhaupt bei einer städtischen Tafel verloren?  Da geht es doch nicht mehr darum, als hilfsbedürftiger in existenzielle Not geratener Bürger in der Tafel um Lebensmittel zu betteln, damit der Kühlschrank auch noch in der zweiten Monatshälfte gefüllt ist – wie das bei vielen deutschen Rentnern, die in Altersarmut gerutscht sind, der Fall ist – sondern im Sinne der islamischen Beutekultur junger sogenannter Flüchtlinge, sich alles kostenlos zu nehmen und die Gutmütigkeit der deutschen Institutionen auszubeuten, obwohl man in den Flüchtlingsunterkünften geregelte Mahlzeiten und Taschengeld bekommt. 

Ein Beleg für die These liefert der Essener Tafelchef Jörg Sartor nun selbst in seiner Streitschrift:
,,Schicht im Schacht. Verarmung, gescheiterte Integration, gespaltene Gesellschaft. Der Niedergang des Ruhrgebiets.“:

Seit 2014/2015 veränderte sich das Bild an den Tafeln im Revier. Plötzlich standen viele junge arabische Männer in der Schlange […], drängelten, schoben ältere Menschen weg und beschimpften die anderen Wartenden. Senioren beschwerten sich“ und blieben dann auch von der Tafel weg, um sich in dem Alter nicht noch in einen Kulturkampf begeben zu müssen. Was für eine kolossale Fehlentwicklung.  Die Besucher der Tafel hatten bis 2017 dann bis zu 80% Migrationshintergrund und immer mehr ältere Deutsche haben sich wegen der Zustände beschwert, sodass Sartor absolut richtig gehandelt hat und einen Aufnahmestopp verhängt hat.  Doch dann entwickelte sich ein medialer Flächenbrand seitens der sozialistischen Medien und diffamierender Äußerungen seitens führenden Sozialdemokraten. Die Politiker (von Linken, Sozialdemokraten, Grünen, Christdemokraten und Liberalen) aus dem Elfenbeinturm in Berlin Mitte stellten -natürlich mit Ausnahme der AfD – den Essener Chef der Tafel, Jörg Sartor, in die rechte Ecke und kümmerten sich lieber um die „armen“ Flüchtlinge als um die armen in Altersarmut lebenden deutschen Rentnern, die von den Asylanten verdrängt wurden.

Letztlich bleibt festzuhalten, auch wenn Sartor sich von der AfD abgrenzt, weil er zur Zielscheibe der Antifa wurde, die die Gebäude der Tafel beschmierten und ihn bedrohten, sollten wir absolut hinter seiner Entscheidung stehen, die wir in der Not mit Sicherheit auch getroffen hätten und sollten überlegen, warum Flüchtlinge überhaupt berechtigt sein sollten, zur Tafel zu gehen.

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