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Der Amerikanische Traum – Die beste Chance für die Menschheit

Warum sollte der amerikanische Traum eine Lebenseinstellung sein? Hier dazu mehr:

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Der König ist tot, lang lebe der König! Diese Heroldsformel gilt auch für den Amerikanischen Traum. Von den einen als weltfremdes Hirngespenst belächelt, von den anderen als Lebensphilosophie umjubelt.

Worüber sollten wir uns Klarheit verschaffen? Erst einmal widerlegen wir den berühmten Mythos vom Tellerwäscher zum Millionär, der auf jeden Erdenmenschen übertragbar ist. Es ist kein Universalprinzip, das Realität wird, wenn man nur lange und hart genug arbeitet. Die Armutsstatistiken der Vereinigten Staaten von Amerika sprechen hierzu Bände.

Die viel zitierte Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer – übrigens nicht nur in Übersee, sondern ebenfalls in Europa. Aber würden wir alle ein Leben in Wohlstand führen und würde jeder Wunsch Wirklichkeit, dann wäre die Welt ein Garten Eden der Sehnsüchte und Begierden, wir alle wären willkommen in Utopia.

Dies ist aber der springende Punkt: Allzu oft wird fast ausschließlich die Erfüllung materieller Bedürfnisse als Kernthese des Amerikanischen Traums angesehen. Dabei ist der Traum eine einzigartig inspirierende Geisteshaltung. Ein Glaubensfundament ohne dogmatische Beschränkungen und Exklusivität. Der Amerikanische Traum schließt niemand aufgrund Herkunft, Geschlecht, Rasse, Alter oder Religion aus.

Er wird nur nicht den Geist der Menschen füllen, die ohne Ziele durchs Leben taumeln. Er wird nicht die Seele der Armee der Gierigen mit Frieden segnen. 
Diese Armee ist hoffnungslos dazu verdammt ihren überzogenen Ansprüchen und ihrer unersättlichen Gier rastlos hinterherzujagen. Die Faulen und die Habgierigen sind dem eigenen Untergang geweiht.

 

Wie der US-Historiker und Schriftsteller James Truslow Adams in seinem Buch „The Epic of America“ so vorzüglich schreibt, kommt es primär nicht darauf an, immer größer zu bauen, sondern besser. Es gilt morgen besser zu sein als heute, Herausforderungen schätzen zu lernen und mutig seinen Weg zu beschreiten.

Die Ignoranten dieser Welt werden niemals verstehen, dass man sich für Neues und Unbekanntes öffnen muss, um etwas Großes zu vollbringen. Sie werden niemals verstehen, dass Unfriede und Selbsthass einem wahrhaft erfolgreichen und erfüllten Leben eklatant im Weg stehen.

 

Wer dankbar und stolz auf das bisher Geleistete ist, der kann Frieden mit sich selbst und seinem Leben schließen. Und einzig und allein auf diesem Boden der Erkenntnis und Selbstliebe gedeiht Glückseligkeit.

Somit ist der Amerikanische Traum eine Entdeckungsfahrt zu uns selbst, eine Reise zu unserem ureigenen Ich
. Er zeigt uns ungeahnte Möglichkeiten auf. Und es gibt immer Möglichkeiten!. Und er lehrt uns, Dinge zu akzeptieren, die wir in diesem Leben nicht mehr ändern können.

 

Alles das ist der wahre Amerikanische Traum. Die beste Chance für uns Menschen aller fünf Kontinente unserem Dasein einen Lebensinhalt zu geben. Ein Vermächtnis zu schaffen, welches über unseren Tod hinaus Bedeutung hat.

Christoph Facius ist seit 2015 Mitglied und Funktionär der Alternative für Deutschland sowie Vorstandsmitglied der Junge Alternative Bezirksverband Köln. Er beschäftigt sich insbesondere mit dem Ressort der Arbeits- und Sozialpolitik.

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