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Kino & Fern

Das Nullpunktfestival wehrt sich gegen linke Kulturmafia

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In Köln wird am kommenden Freitag ein Filmfestival der besonderen Art stattfinden. Ein Festival, das unabhängig von staatlichen Steuermitteln und politisch korrekten Zwängen ist.

Die Idee

2019 hatten drei junge Menschen die Idee, ein eigenes Filmfestival auf die Beine zu stellen, das Nullpunktfestival. Der Name spielt darauf an, dass wir uns heute in Deutschland an dem Nullpunkt befinden, was die Filmkultur angeht. Das heißt sie wollen sich dem niedrigen Niveau der deutschen Filmszene entgegenstellen. Es geht um Filme, die wieder einen künstlerischen Anspruch haben und nicht darauf bedacht sind, sich den Institutionen und dem Zeitgeist anzupassen. Auf ihrer Internetseite schreiben sie:

Aber Risikoaversion und die Abhängigkeit von Kulturinstitutionen heißt vor allem eins: Langeweile und Stagnation. Letztendlich also Sünde gegen alles was Kunst sein will und soll. Eine der Folgen: Die Irrelevanz des deutschen Gegenwartsfilms.

Um neue Akzente zu setzen organisierten sie gemeinsam mit dem Youtuber Gunnar Kaiser die Deutschlandpremiere der Dokumentation „The Rise of Jordan Peterson“.

Das Imperium schlägt zurück

Doch als dann im April diesen Jahres zum Ersten mal das Filmfestival statt finden soll, kam es wie es kommen musste: Die Linke Kulturmafia schlug zu. Der Kinobetreiber wurde so lange unter Druck gesetzt, bis er schließlich abgesagt hat. Der Vorwurf der Linken war wie immer die Verbreitung von „rechtem Gedankengut“. Ihre Strategie die Bedrohung und Verleumdung. Denn die linken Kulturfeinde wollen alles zerstören, was ihren Machtanspruch infrage stellt.

Auch der zweite Versuch das Festival zu organisieren, diesmal Open-Air, schlug fehl. Obwohl es einen festen Vertrag gab, war der Druck so groß, dass der Betreiber kurzfristig eine außerordentliche Kündigung aussprach. Ein weiterer Sieg der Kulturhasser.

Jetzt erst recht

Mittlerweile traut sich kein Kino in Köln und Umgebung mehr, den Veranstaltern einen Saal zur Verfügung zu stellen. Aber die Organisatoren des Nullpunktfestivals geben nicht auf. Nun findet also der dritte Anlauf statt.

Zum Glück konnten sie neue Räumlichkeiten finden. Sie sind aber gezwungen, selbst Beamer und Leinwand zu organisieren. Dafür haben sie in den vergangenen Monaten Spenden gesammelt.

Wenn ihr also aus Köln oder Umgebung kommt und am Freitag dem 16.10.2020 noch nicht vor habt, ist dies ein Geheimtipp für euch.

Karten gibt es unter https://nullpunktfestival.de/

Hat eine Leidenschaft für Kontrakultur, schreibt für Arcadi und verbringt zu viel Zeit im Internet.

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