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Brandstiftung: Mordversuch bei JA-Sommerfest

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Hinterhältige Brandstiftung

Dieses Wochenende fand in Sachsen Anhalt das Sommerfest der Jungen Alternative statt. Die von JA-Mitgliedern, Gästen, Frauen und Kindern besuchte Veranstaltung verlief friedlich und regulär, jedoch kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem unglaublichen Akt der Gewalt. Unbekannte Täter legten an einer Holzhütte, in der einige Personen schliefen, ein Feuer. Von verdächtigen Geräuschen geweckt, ging um ca. 3 Uhr Nachts ein Mitglied der Jungen Alternative an das Fenster der Unterkunft und sah glücklicherweise den wachsenden Brand. Durch die rechtzeitige Reaktion konnten sich alle Personen aus der Gefahr retten. Der Kreisvorsitzende Sebastian Koch, Kreisverband der AfD Altmark-West, löschte den Brand selbstständig. Kochs Frau und Kinder nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil und schliefen nur unweit des Tatortes.

Streifenwagen und Kriminalpolizei vor Ort

 

Die Spurensicherung der Kriminalpolizei

Von den ca. 100 Teilnehmern wurde niemand verletzt. Der Brand hätte unbemerkt tödliche Konsequenzen gehabt. Bisher wurde noch keine genauere Beschreibung des Tatherganges veröffentlicht, jedoch bleiben wenig Zweifel an den extremistischen Hintergründen des Anschlages bestehen. Es liegen außerdem keine Beschreibungen der Täter vor. Von ähnlichen Vorfällen war in den letzten Monaten immer wieder zu lesen, viele der Angriffe auf AfD Räumlichkeiten, Fahrzeuge oder Privatwohnungen stammen aus der Linksextremen Szene.

Jan Wenzel Schmidt, Landesvorsitzender der Jungen Alternative, äußerte sich wie folgt zu dem Anschlag:

„Die in einer Holzhütte schlafenden JA Mitglieder waren durch diesen feigen Mordanschlag in höchster Lebensgefahr. Wir sind froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Jedoch zeigt uns dieser Vorfall wie skrupellos gegen uns vorgegangen wird. Unsere Veranstaltungen finden grundsätzlich als Familienfeste statt, sodass mehrere Kinder unweit der Holzhütte untergebracht waren. Sollte sich bewahrheiten, dass der Täter der linken Szene entstammt, so müssen wir zum Schutz von Leib und Leben endlich Konsequenzen ziehen. Die vom US-amerikanischen Präsidenten angestoßene Debatte um eine Einstufung der Antifa als Terrororganisation, ist spätestens seit dem G20 Gipfel auch in Deutschland nötig.“

 

Ein weiteres Beispiel für die Skrupellosigkeit gegenüber Andersdenkender war zuletzt der heimtückische Mordversuch an Frank Magnitz. Hier dazu mehr.

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