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Politik

Black Lies Matter – wie die Medien aus einem Kriminellen einen Heiligen machen

Quelle: Pixabay

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Zuallererst möchte ich klar stellen, dass der Mord an Georg Floyd aus rassistischen Motiven natürlich aufs Schärfste zu verurteilen ist und der Bürgerprotest vieler schwarzer US-Amerikaner, sofern er friedlich ist, nachvollziehbar ist.

 

Es ist einfach ein politisch gesellschaftlicher Missstand in den USA, der durch diesen Fall zum Überlaufen gekommen ist. Die Aufarbeitung dessen ist wichtig und auf der zum Teil der institutionelle Rassismus in den Polizeibehörden muss aufgearbeitet werden.

 

Was aber auf keinen Fall legitim und absolut von jedem rechtstreuen Bürger zu negieren ist, dass ist zum einen die monotone linksideologische Kampagne der Mainstream-Medien, die einen vielfach vorbestraften Kriminellen zum Heiligen, bzw. zur Galionsfigur von Blacklivesmatter inszeniert, der seinen Märtyrertod stirbt, aber den Rest der Wahrheit dieser Bewegung komplett ausblendet: Lynchmobs gegen Weiße, Rachemorde gegen die Polizei, Pogromstimmung gegen weiße Ladenbesitzer, Massenplünderungen, Schändung von westlichen Denkmälern, die nichts anderes als Terrorakte gegen die westliche Zivilisation und die liberale Leistungsgesellschaft sind.

Der ungezügelte Hass auf die eigene Geschichte und Kultur und die ahistorische und postfaktische Sicht auf historische Personen seitens linksradikal verblendeter Terroristen im Schafspelz der angeblich rassistisch diffamierten „Opfer“ sind schreiendes Unrecht!

Und genau dieses Gesamtpaket von BLM macht diese Bewegung eher zu einer rassistischen Blackpower Bewegung 2.0 als ein „demokratischer Bürgerprotest“.

Diese von Antifa-Terroristen angestachelten Rassenunruhen und von unserem Herrn Soros finanzierte Bewegung soll nun auch den Frieden in Europa zerstören. Allein so frech und dreist zu sein und den Rassismus in den USA auf Europa zu oktroyieren, macht diese Bewegung zu einer großen Lüge. Black Lies Matter wäre wohl die passendste Bezeichnung für diese Rassismus- und Nazischreier, die sich schön in der Opferrolle drängen, um von da aus ungehemmt zu verleumden, zu diffamieren und zu hetzen.

Nun kann man alles auf seine Hautfarbe und Herkunft schieben. Wenn man gesellschaftlich scheitert, die Sprache des Herkunftslandes über Jahrzehnte nicht lernt oder sich nicht integrieren will, dann ist es immer die „böse weiße Mehrheitsgesellschaft“, die einen diskriminiert, weil man „schwarz“ ist und nicht weil man sich wegen seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit nicht emanzipiert. Der Kampfbegriff „Rassismus“ der Linken, die nichts anderes können als aufhetzen und zerstören, ist absoluter Humbug und sollte hier im tolerantesten Europa aller Zeiten immer individuell überprüft werden. Uns Deutschen aber einen strukturellen Rassismus vorzuwerfen passt zu dieser verlogenen pseudodemokratischen Bewegung natürlich vortrefflich!

Ihr

Marvin Weber

Marvin Weber ist ausgebildeter TV- und Videojournalist, studiert seit 2016 Deutsch und Geschichte im Lehramt und engagiert sich seit Mitte 2019 in der AfD sowie in der Jungen Alternative.

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Thomas Friedrich
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Thomas Friedrich

Mittlerweile ist ja nachgewiesen, dass dieser mehrfach vorbestrafte Herr (auch wegen Androhung, eine Frau samt ungeborenem Kind zu töten, um sie auszurauben) einen Cocktail aus diversen Drogen in seinem Körper hatte, der die Atemfunktion extrem einschränkt, und manche Leute fragen sich, wie er überhaupt noch atmen konnte. Dass ein Polizist auf Aussagen wie „Ich kann nicht atmen“ nicht reagiert, ist wohl verständlich, denn das wird bei festgenommenen Personen üblich sein. Was, wenn das eine Finte war, um frei zu kommen und gegen den Polizisten vorzugehen? Dass Schwarze sehr viel mehr Gewaltdelikte verüben, als alle anderen Ethnien, ist ebenso bekannt. Ich… Weiterlesen »

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