fbq('track', 'ViewContent');
Verbinde dich mit uns

Meinung

1933 oder 2020? Kein Rassismus den Verblödeten! Danke, wir können noch selbst laufen!

Leonhard Lenz - Eigenes Werk Kundgebung gegen Rassismus und Polizeigewalt an der Botschaft der USA in Berlin nach dem Mord an George Floyd durch einen Polizisten in den USA am 30. Mai 2020. CC0 / Wikimedia Commons

Veröffentlicht

 

am

Es hatte schon etwas vom Schicksalsjahr 1933, das vergangene Wochenende in Deutschland: Überall gen Himmel gestreckte Fäuste, zehntausende in jeder großen Stadt. Alerta! Anti-Rassismus! Nieder mit dem Kapitalismus! Die Schafsherden, sie marschieren wieder übers Land. Egal, ob Stuttgart, München oder Köln: Die jahrzehntelange Bearbeitung der Massen zeigt ihr Früchte. Die Backmischung: Verdrängung, Selbstverleumdung, falsch gelebt, Lieblosigkeit in den Elternhäusern – dazu schulische Dauerindoktrinierung, mediale Falschinformation und ein geistig-kulturelles Niveau, welches das Höchstmaß von DSDS oder dem Dschungelcamp niemals übersteigt.

Früher wurden in Deutschland Autos vom Fließband produziert, heute sind es die gefährlich Verblödeten. Aus der Vergangenheit nichts gelernt? Dass George Floyd ein mehrfach bestrafter Schwerverbrecher war, ist hinlänglich bekannt. Dass ausgerechnet so jemand zur globalen Identifikationsfigur wird, hingegen eine Schande für sich. Und noch schlimmer: In Amerika müssen unschuldige Menschen sterben, es werden Synagogen antisemitisch verschandelt und reihenweise Geschäfte geplündert und in tausend Einzelteile zerlegt. Schon jetzt ist der Tod eines Einzelnen mehr wie nur gesühnt. Und darüber hinaus: Eine neue Welle der linken Gewalt und des Chaos droht diesen Planeten zu überschwemmen. Irland, London, Berlin-Neukölln – überall sind der Vandalismus und die Zerstörungswut der Antifa und der angeblich so unterdrückten Schwarzen zu vernehmen. Was dies mit einer besseren Welt voller Toleranz, Buntheit und ohne Ausbeutung zu tun hat, entzieht sich jeglicher Logik. Dabei wissen sie genau, wie man das gefährlich dumm gewordene Volk einlullt, die NGOs und Globalisten: Einfache ihre kranken Ideologien in einen wohlig-warmen, sprich: gutmenschlichen Mantel (Multikulti, Flüchtlingsrettung, Klimarettung, Abschaffung der Dritte-Welt-Ausbeutung, universelle Gleichheit) hüllen und die Massen werden wieder mobil. Und das, was wir zu Stunde in Amerika wie in Deutschland erleben: Hat das überhaupt noch etwas mit dem klassischem Anti-Rassismus zu tun? Dem durchaus vorhandenem Recht eines jeden Menschen, gleichermaßen mit Würde und Respekt behandelt zu werden? Oder ist es nicht viel eher das Aufbegehren schwarzer Wutbürger und linker Systemfeinde, um ihrer stumpfsinnigen Aggression freien Lauf zu lassen?

Fraglich auch, wie tolerant die selbsternannten Anti-Rassisten selber eigentlich sind?  Ohne ein Freund der Schwulenlobby zu sein, aber mal angenommen, bei der Black Lives Matter-Demos wäre vorne am Rednerpult ein Homosexueller gestanden, um über seine persönlichen Erfahrungen in Sachen Ausgrenzung und Diskriminierung zu sprechen. So einen mit Lidschatten, sülziger Stimme und weibischen Bewegungen. Man darf getrost davon ausgehen, dass  Großteile der BLM-Bewegung diesen Menschen öffentlich zum Arsch gemacht hätten. Man hätte gekreischt, rumproletet und ihn ganz ungeniert von der Bühne gepfiffen. Es ist alles so billig, so bitter, so durchschaubar – und trotzdem gehen wir daran zugrunde….

Werbung
Klicken um zu Kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
2500
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Werbung

Beliebte Beiträge